Kartenzahlungen offenbaren Muster: Supermarkt, ÖPNV, Tanken, Versandhandel. Das Wallet ordnet zu, wendet Emissionsfaktoren an und zeigt transparente Spannen statt falscher Genauigkeit. Nutzerinnen können Details bestätigen, Korrekturen vorschlagen und Markenpräferenzen hinterlegen. Schritt für Schritt wird das Modell präziser, ohne je die Privatsphäre zu opfern oder moralischen Druck aufzubauen.
Nicht jede Milch, jede Jeans und jede Lieferung ist gleich. Kategorien schaffen Basiswerte, Markenprofile verfeinern, und Kontext – etwa regionale Herkunft, Secondhand-Anteil oder Lieferart – rundet ab. Das Wallet liefert nur dann Hinweise, wenn sie wirklich nützlich sind: vergleichbare Alternativen, geteilte Einsparungen, realistische Tipps, die an der Kasse und zu Hause funktionieren.
Ein farbkodierter Monatsüberblick, klare Vergleiche zum persönlichen Durchschnitt und leicht nachvollziehbare Begründungen verhindern Überforderung. Tooltips erklären Faktoren, Schieberegler zeigen „Was wäre wenn“-Szenarien, und kurze Stories machen abstrakte Werte menschlich. So entsteht Vertrauen, Lernlust und das Gefühl, endlich den eigenen Einfluss wirklich zu greifen und sinnvoll einzusetzen.
All Rights Reserved.